Gudrun Pirker

Bereits der Großvater von Gudrun Pirker ritt, wenn auch während des Kriegs nicht nur aus freien Stücken. Sie selbst wünschte sich schon als Kleinkind ein Schaukelpferd, bald gab sie sich damit nicht zufrieden. Mit 15 Jahren bekam sie eine Trakehner-Stute, was für eine Newcomerin nicht unbedingt ideal war. Beim Ehepaar Kaltenegger fand Gudrun Pirker viel Unterstützung und durfte sich manchmal auch ein Pferd ausleihen, das einfacher zu bedienen war als ihre Stute. Dieser schwierige Einstieg hielt Pirker nicht davon ab, sich weiter intensiv mit Pferden zu beschäftigen, mittlerweile eifert ihre Tochter ihr nach.

Daten

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